Plakat auf Baustelle

Baupunkte = Digitale Bauschilder zur dauerhaften Dokumentation deiner Projekte

Du fährst an einer Baustelle vorbei: Cooles Projekt! Dein Blick sucht das Bauschild und schwupps… schon bis du vorbei. Du kannst dir gerade noch den Projektnamen merken und nimmst dir fest vor, das zu googeln. Abends hast du den Namen leider schon wieder vergessen. Wochen später kommst du dort wieder vorbei, doch inzwischen ist das Gebäude fertig und das Bauschild ist weg! Schade, denn du wüsstest gerne, wer hier gebaut hat.

Ein Bauschild ist wirkungsvolle Werbung – leider nicht auf Dauer. Wäre es nicht toll, wenn man Projekte auf einer Online-Karte finden könnte?

Smartphone im Auto in einer Hand gehalten

Nur Werbung? Bauschilder sind Live-Referenzen!

„Wer baut das? Was entsteht da?“ Ein Bauschild gibt die Antwort! Es bietet einen direkten Bezug zum „Produkt“. Einige Beteiligten sind genannt: Handwerker, Ingenieure und der Investor. Außerdem ist das fertige Haus visualisiert. Diese Art der „Reklame“funktioniert gut, weil die Entstehung des Produktes live verfolgt werden kann. Die spannende Verknüpfung Bauschild / Baustelle geht nach der Fertigstellung verloren, denn das Schild wird abgebaut und alle Infos verschwinden. Nachträglich sind diese nur schwer zu beschaffen…

Jetzt kommt das Bauschild 2.0

Für dich stellen wir „Digitale Bauschilder“ auf! Dort können sich alle Beteiligte mit Baupunkten „verewigen“.  Und eigene Baupunkte erstellst du an Projekten, an denen du beteiligt bist. So entsteht ganz von selbst online ein Referenzkatalog:

  Baupunkt     Projekt

Bauen ist People Business: Die meisten Kontakte zu Neukunden entstehen durch Empfehlungen. Daher sind gute Referenzunterlagen besonders wichtig. Kunden möchten sich ein Bild von der Leistungsfähigkeit machen. Interessante Fotos und spannende Texte sind die Basis für erfolgreiche Kundengewinnung. Leider fehlt oft die Zeit, um die Unterlagen aufzubereiten. Das Selbstmarketing kommt meistens viel zu kurz.

Dabei könnte man sich viel Arbeit sparen, denn in vielen Unterlagen finden sich immer wieder die gleichen Projekte: Der Architekt zeigt es in seinem Jahresbuch, die Broschüre des Landschaftsgärtners enthält es und der Statiker präsentiert es auf seiner Webseite. Alle beziehen sich auf dasselbe Projekt! Um diesen wiedeholten  Aufwand zu vermeiden, haben wir die  Baupunkte entwickelt.

Keine Pflicht für Bauschilder

Hessen bildet eine Ausnahme, denn dort müssen Bauschilder aufgestellt werden. Anderswo sind Bauschilder freiwillig und nur einige Bauherren geben dafür Geld aus. Es können erhebliche Kosten entstehen! Ein Bauschild als Holzkonstruktion 5 x 3 Meter kostet – je nach Ausführung – zwischen 1.500 und 4.000 €. Auf privaten Baustellen sieht man sie daher selten – Bauherren investieren das Geld lieber in ihr Haus.

Aber gerade für Unternehmer wäre Werbung auf privaten Bauschildern interessant, denn 80 Prozent aller Bautätigkeiten sind privater Natur! Zur besseren Orientierung sind private Bauherren sehr an guten Referenzen interessiert. Es läuft nicht immer rund auf Baustellen – bessere Orientierung würde daher helfen.

Bei gewerblichen Objekten ist das Aufstellen von Bauschildern gängige Praxis. Sie gelten als wirksames Marketing-Instrument: Projektentwickler präsentieren ihr Angebot und bei öffentlichen Gebäuden, wie z.B. beim Bau eines Kindergartens, informieren Bauschilder den Bürger.

Wer auf ein Bauchild will, muss sich an den Kosten beteiligen. Interessierten Unternehmen wird dann eine kleine Fläche reserviert, auf der er sich werblich präsentieren kann. Die Kosten dafür liegen im unteren dreistelligen Bereich. Je nach Dauer und Projektvolumen kann es auch teurer werden. Die werbenden Unternehmen subventionieren so das Bauschild.

Konstruktionsarten

Ein Bauschild ist eine Werbeanlage, für die man ab einer Größe von 1m² eine behördliche Genehmigung braucht. Das regeln die Bauordnungen der Länder bzw. die Werbesatzungen der Städte und Kommunen. Die Unterkonstruktion muss auch starken Winden trotzen, weshalb man für die Aufstellung einen statischen Nachweis braucht. Das Bauschild kann eine individuelle Holzkonstruktion mit Fundament sein oder einen wiederverwendbaren Rahmen haben. Moderne Bauschilder sind überwiegend aus Dreiecksfachwerkträgern konstruiert, die entweder einbetoniert oder auf mobilen Fundamenten befestigt sind. Es gibt deutschlandweit Experten, die Systemlösungen inklusive Montage anbieten und sich auch um die Genehmigungen kümmern. Selbstverständlich kann das auch der Architekt koordinieren. Als günstige Alternative kann das Bauschild auch am Baugerüst montiert werden. Das hat allerdings den Nachteil, dass es erst im späteren Verlauf der Baustelle gesehen wird und mit Abbau des Gerüstes wieder verschwindet.